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Geschäftsstelle in den Pfingstferien geschlossen

Damit Sie rechtzeitig planen können:

Die Evangelische Erwachsenenbildung Geislingen ist in den Pfingstferien, vom 16.05.2016 bis einschl. 29.05.2016 nicht besetzt.

„Ertragen können wir sie nicht“. Martin Luther und die Juden

Ausstellung in der Stadtkirche

Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 thematisiert die Wanderausstellung aus der Nordkirche das Verhältnis Martin Luthers zu den Juden. Die Ausstellung gibt einen Überblick über Leben und Wirken des Reformators und beschäftigt sich dann mit dem problematischen Verhältnis Martin Luthers zu den Juden. „Der Reformator war ein genialer theologischer Denker, Liederdichter und mutiger Reformator der Kirche, aber auch ein vehement antijüdischer Kirchenmann“, so die Ausstellungsmacher. Zwar habe die Tonlage seiner Auseinandersetzung mit dem Judentum im Laufe seines Lebens gewechselt, doch Luthers Grundhaltung sei Zeit seines Lebens dieselbe geblieben: „Er hielt den jüdischen Glauben für verblendet und die Juden für den größten Feind des Christentums. Die Feier der Reformation muss sich auch der offenen Auseinandersetzung mit Luthers Judenfeindschaft stellen“. Ausführlich werden Geschichte und Status des Judentums in Deutschland bis in die Reformationszeit ins Bild gesetzt.

Die Ausstellung kann täglich von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Stadtkirche besichtigt werden. Für Gruppen, Gemeindekreise und Schulklassen können auch separate Termine vereinbart werden. Kontakt über das Ev. Dekanatamt: Tel. 07331-41761

Datum: 01.05.2016 - 15.05.2016

Veranstaltungsort: Evang. Stadtkirche Geislingen
73312 Geislingen

Die Berichterstattung in der Geislinger Zeitung finden Sie hier:




Die Schatten der Reformation. Luther und die Juden

Vortrag zur Ausstellung

Im Rahmen der Ausstellung „Ertragen können wir sie nicht“ wird Dr. Michael Volkmann die Hintergründe von Luthers Haltung zu den Juden aufzeigen.

Datum: Dienstag, 03.05.2016, 19:30 Uhr

Veranstaltungsort: Evang. Stadtkirche, 73312 Geislingen

Referent: Dr. Michael Volkmann, Bad Boll, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Württemberg"


Das neue Programm ist online

Das neue Programmheft liegt druckfrisch vor in allen Kirchen und Gemeindehäusern. Lesen Sie jetzt die digitale Veranstaltungsübersicht.

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100 Tage im Amt - neue Herausforderungen für die evangelische Erwachsenenarbeit

Seit Oktober 2015 ist Dr. Wolfgang Schnabel als Geschäftsführer der Landesstelle für Evangelische Erwachsenen- und Familienbildung und der Landesarbeitsgemeinschaft evangelischer Bildungswerke im Amt.

In einem Interview hat er nun seine Vorstellungen für die Bildungsarbeit vorgestellt.

Lesen Sie den Artikel hier



Besondere Qualitäten

Wir sind stolz darauf,  dass uns im Februar 2014 die proCumCert GmbH Zertifizierungsgesellschaft bescheinigt hat, dass das Evangelische Kreisbildungswerk Göppingen-Geislingen mit seinen beiden Standorten das Qualitätsmanagementsystem QVB (Qualitätsentwicklung im Verbund von Bildungseinrichtungen) Stufe A eingeführt hat und anwendet.

Doch was haben Sie als unsere Teilnehmenden davon? Qualität bedeutet zuallererst, dass wir in den Bereichen Leistung, Evaluation, Organisation, Ressourcenmanagement, Personal, Kommunikation, Marktbezug und Kooperation/Vernetzung einen professionellen Standard bieten. Das ist uns wichtig, das können Sie von uns erwarten.

Noch wichtiger ist uns: Als Kirche prägt ein bestimmtes Menschenbild unser Verständnis von Qualität. Evangelische Erwachsenenbildung nimmt den Menschen als Geschöpf wahr mit Leib, Geist und Sinnen; sie versteht ihn als Mitgeschöpf und Teil einer Gemeinschaft; sie achtet seine Würde trotz Erschöpfung, Unzulänglichkeit und Schuld. Als lebensbegleitende und lebensdienliche Bildung lehrt sie Stärken zu entfalten und mit Grenzen umzugehen. Die Erwachsenenbildung zeigt ihr evangelisches Profil, indem sie die Suche von Menschen nach einem persönlichen, verständigen und urteilsfähigen Glauben fördert. Gegen einen Trend, Glaubensfragen ins Private abzudrängen, steht Evangelische Erwachsenenbildung für die öffentliche Diskussionsfähigkeit und Diskussionsbedürftigkeit von religiösen Fragen. Das macht für uns die besondere Qualität aus.

Lesen Sie hier unser Qualitätsverständnis



Umweltmanagement - EMAS Zertifizierung bestätigt

Die Evangelische Erwachsenenbildung ist seit 2009 im Rahmen des kirchlichen Umweltengagements "Grüner Gockel" nach dem europäischen Standard für freiwilliges Umweltmanagement (EMAS) zertifiziert. 2012 wurden wir rezertifiziert und 2014 wurde die Registrierung bei der IHK durch ein Zwischenaudit der KPMG bestätigt.

Lesen Sie hierzu unsere

ausführliche Umwelterklärung 2012 und die

aktualisierte Umwelterklärung 2014


Meldungen aus der Erwachsenenbildung Geislingenalle

19.06.2013 Wir sind in facebook

Wir sind ganz neu auf facebook zu finden.

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Meldungen aus der Landeskirchealle

Sie haben keinerlei Perspektive

Die Ulmer Prälatin Gabriele Wulz ist gestern Abend aus Griechenland zurückgekehrt. Dort hat sie als Vorsitzende des Gustav-Adolf-Werks Württemberg die Griechisch-evangelische Kirche besucht und war dabei auch in Idomeni. Stephan Braun hat mit ihr gesprochen.

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Wo ist der Himmel?

Wo der Himmel ist und wie es da aussieht, möchten viele gerne wissen. Eine einfache Antwort auf diese Frage aber gibt es nicht – auch nicht an Christi Himmelfahrt. Eine Andacht von Rundfunkpfarrerin Dr. Lucie Panzer zum heutigen Feiertag.

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„Kirche gehört an die Seite der Menschen“

Die 55-jährige Bad Mergentheimer Pfarrerin Gabriele Arnold wird neue Prälatin in Stuttgart. Das hat der Landeskirchenausschuss der Evangelischen Landeskirche in Württemberg am Montag, 2. Mai, beschlossen. Arnold folgt auf Prälat Ulrich Mack, der im Oktober in den Ruhestand geht.

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